Baby- und Kinderfotografie, Familienfotografie in  Augsburg bio picture
  • Willkommen auf meiner Seite, schön dass Du da bist!

    Ich bin Fotografin und Mutter. Meine große Liebe sind Kinder, beim Fotografieren wie im Alltagsleben.
    In einem Bild kann ich einen Lebensmoment einfrieren, der beim Betrachten doch wieder eine ganze Geschichte erzählt.
    Durch meine drei Töchter durfte ich vieles lernen, am meisten über mich selber. Darum seht ihr in meinem Blog nicht nur Fotos von Kindern und Ihren Familien, sondern lest auch Gedanken, die ich mir über unsere Kinder und unsere eigene Kindheit mache.
    Diese Rubrik nenne ich "Lotta muss mal..." und soll Eltern oder Interessierten als Inspiration dienen.

    Viel Spaß beim Stöbern auf meiner Seite. Ich hoffe, wir lernen uns bald persönlich kennen.

    Herzlichst,
    Eure Karina

Augenlichtretter Familie #5

Mit großen Schritten geht es in den Advent und damit auf Weihnachten zu. Und gibt es etwas Schöneres als jemanden ein Geschenk zu machen, das sein ganzes Leben und dass seiner Familie verbessert? Genau aus diesem Grund habe ich dieses Jahr für die Christoffel Blindenmission Spenden gesammelt. Eine Operation am grauen Star kostet für einen Erwachsenen gerade mal 30 Euro, bei einem Kind 125 € weil es unter Vollnarkose operiert wird.

Insgesamt haben sich 7 Familien an meiner Charity Aktion beteiligt. Ich runde auf und damit gehen 600 € als Spende an diese tolle Organisation!! Das sind 5 Kinder die wieder sehen können oder 20 Erwachsene!! Das ist großartig!!

Wer regelmäßig spenden und damit ein Dauer Augenlicht Retter sein will, kann das bei der Christoffel Blindenmission tun. Hier der Link: https://www.cbm.de/spenden/augenlichtretter-503663.html

Mein großer Dank gilt allerdings den wundervollen Familien, die das Ganze erst ermöglicht haben. Vier dieser Familien habt ihr schon kennen gelernt, meine fünfte Familie zieht heute in den Blog ein, die anderen zwei werden monatlich bis Februar erscheinen. Schön, dass Ihr zu mir an diesem wundervollen Herbsttag gefunden habt.

Berg, Abgrund und dazwischen Tränen

Ein Beitrag der Rubrik „Lotta muss mal…“

Ich bin auf Malle, zusammen mit tollen Menschen, gutem Essen und der warmen Spätsommer Sonne. Da flattert eine Email von einem sehr guten Stammkunden rein. Er schreibt mir in wohlformuliertem Ton, dass er mit der Bildauswahl des Fotoshootings überhaupt nicht zufrieden und Besseres von mir gewöhnt ist. ZACKBUMM – da war es wieder, dieses Gefühl „Du bist nicht gut genug! Du hast es verkackt! War doch klar!“ Daran ändert nicht mal die freundliche Wortwahl meines Kunden etwas.

Vor einem guten Jahr besuchte ich ein Meditations & Yoga Camp auf Mallorca. Mein großes Thema zu diesem Zeitpunkt war „Selbstliebe“. Diese Email war dann wohl die passende Prüfung, um Gelerntes anzuwenden. Ich ließ die Nachricht meines Kunden sacken und wir machten an diesem Tag eine lange Wanderung an einen besonderen Ort in den Bergen. Während der Gehmeditation kamen wieder alle Selbstzweifel hoch und die Tränen liefen mir nur so über´s Gesicht; ich gab mich voll und ganz meiner Opferrolle hin. Wir hatten auf unserem Weg mittlerweile eine beachtliche Höhe erreicht und der schmale Pfad lag zwischen dem Berg zur Rechten und dem Abgrund zu Linken. Der Abgrund schien für einen Moment die Lösung all meiner Probleme zu sein.

Natürlich bin ich nicht von der Klippe gesprungen, denn es gab einen sehr viel einfacheren Ausweg, der mir es sogar ermöglichte mit einem positiven Selbstwertgefühl weiter an diesem schönen Leben teilzunehmen. Da ich bei meinem Kunden in der Tat keine besonders gute Arbeit abgeliefert hatte (an diesem Tag fielen mehrere, ungünstige Umstände zusammen) bot ich ihm zwei Lösungsvorschläge an, von denen er einen dankbar angenommen hat mit den Worten: „…wir sind froh und erleichtert über Deine Reaktion, die von besonderer Charakterstärke zeugt.“

Noch heute kommen immer wieder solche Gefühle in mir hoch, in denen ich völlig erstarrt mit einem schweren Knoten im Bauch dastehe. Und nur, weil ich es irgendjemand nicht recht machen konnte. Heute weiß ich, dass diese Gefühle mir etwas Dringendes mitteilen wollen. Sie machen mich darauf aufmerksam, welch negative Glaubenssätze in mir stecken. Diese zu ändern wird ein anstrengender und aufregender Weg bis zu meinem letzten Atemzug, doch ich weiß, dass es möglich ist und es sich lohnt, diesen Weg zu gehen.

Warum wir uns oft selbst manipulieren und unser Potential nicht leben können, liegt meist tief vergraben in den ersten Lebensjahren unserer Kindheit. Mit welchen Fragen Ihr prüfen könnt, wie es um Euer „Selbst“ bestimmt ist, wie Ihr Euren Kindern ein gesundes „Selbst“ schenken könnt und damit eine Kehrtwende in unserer Gesellschaft bewirken könnt, davon berichte ich in meinen nächsten Blogbeiträgen in der Rubrik „Lotta muss mal…“

Kennst Du solche Gefühle auch? Dann schreib mir oder hinterlasse einen Kommentar. Ich freue mich über einen regen Austausch mit Dir!

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Lotta muss mal….

Willkommen bei meiner neuen Rubrik!

… wer ist „Lotta“ und warum „muss sie mal“? Zur Erklärung des Ganzen möchte ich etwas ausholen um alle abzuholen.

Im Herbst 2016 begann ich mich intensiv der Fotografie in Kindergärten zu widmen. Schnell hatte ich die Idee, auch in Schulklassen an Grundschulen zu fotografieren. Alles wurde sehr gut angenommen und so kam es, dass ich für diese Art von Kinderfotografie einen eigenen Namen wollte. Es wurde

„Lux & Lotta Portraits“

geboren. Das Logo ging zusammen mit einer komplett neuen Homepage für die Kinderportraits in Kitas und Schulen im Oktober 2017 online (unter dem Menüpunkt „Kita“ könnt ihr das Goldstückchen ansehen). So viel zum Namen Lux & Lotta. Weil ich diesen neuen Namen so treffend für Kinder und Familienfotografie fand, wollte ich noch etwas mehr aus diesem Namen heraus holen.

Doch was hat es nun mit „Lotta muss mal“ auf sich?

Seit Jahren fotografiere ich Familien, Kinder und Babies und merke, dass immer die gleichen Themen in den Familien präsent sind. Es geht um Fragen in der Schwangerschaft und Fragen, die unmittelbar nach einer Geburt auftauchen, um Erziehungsfragen, Gesundheit und Ernährung, Bewegung und noch vieles mehr. Manche lesen viel über diese Themen, nehmen altbewährte Ratschläge aus der Familie an oder lassen sich einfach von ihrem Bauchgefühl leiten. Die Veränderungen in unserer Gesellschaft innerhalb der letzten 70 Jahre ist beträchtlich und jede Woche gibt es eine neue Weisheit oder Richtlinie, an die sich Eltern, Erzieher und wer weiß noch alles halten soll. Es ist wichtig diese Informationen wahrzunehmen; noch viel wichtiger ist es, diese Informationen zu sortieren und Wertiges klug einzusetzen. Vielleicht kennt Ihr das Problem, das dabei mitschwingt: Es benötigt Zeit und Energie. Doch was machen Eltern …

… wenn Lotta JETZT mal muss?

… genau: Sie entscheiden aus dem Bauch heraus. Mann nennt das auch: Intuition. Die steckt in jedem von uns, doch trauen wir ihr selten. Mit meiner neuen Rubrik „Lotta muss mal“ starte ich ein persönliches Herzensthema, dass mir seit vielen Jahren auf der Seele brennt. Eltern mehr Vertrauen in Ihre Fähigkeiten zu geben und damit Ihren Kindern ebenfalls diese Fähigkeit zukommen zu lassen. Eltern, die sich selbst vertrauen, können auch ihren Kindern vertrauen. Das stärkt das Selbstbewusstsein und die Fähigkeit, sich an unsere schnelllebige Welt anzupassen. Unter „Lotta muss mal“ möchte ich mit Euch meine eigenen Erfahrungen und Ansichten im Umgang mit Kindern teilen, Interviews mit ausgewählten Fachleuten zu bestimmten Themen vorstellen, Vorschläge für Bücher, Links zu passenden Seiten, Kochrezepte, Ausflugtipps und vieles mehr. Alles kann, nichts muss. Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit zu den Beiträgen. Seht es als Inspiration und vielleicht gibt es bei dem einen oder anderen zumindest einen Denkanstoß sich mit bestimmten Themen intensiver auseinander zu setzen.

Ich wünsche Euch viel Spaß dabei!!

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Augenlichtretter Familie #4

Hier kommt die nächste Familie die mich bei meiner Spendenaktion unterstützt hat. Und diese Familie hab ich besonders ins Herz geschlossen, weil ich schon Mama und Papa bei Ihrer Hochzeit begleiten und ihren Nachwuchs fotografieren durfte. Wenn Kunden über so lange Zeit immer wieder zu mir kommen und wir uns sehen, wird daraus irgendwann eine Freundschaft. Wir können zusammen lachen und uns Neuigkeiten erzählen, fotografiert wird ganz nebenbei. Dabei entstehen auch die klassischen Familienbilder ganz entspannt und locker.

Jedenfalls danke ich euch von Herzen, dass ihr mitgemacht habt und damit einem weiteren Menschen das Augenlicht schenkt.

Augenlichtretter Familie #3

Weiter geht es in meiner Serie der Augenlichtretter. Zur Erinnerung: Für mein diesjähriges Charity Vorhaben spende ich für jedes Augenlichtretter-Minishootings 80 € an die Christoffel Blindenmission. Die Aktion läuft noch bis zum Ende November.

Und diese wundervolle Familie hat ebenfalls mitgemacht. Sie haben das Shooting genutzt, um die Einschulung Ihrer Tochter fest zu halten und Familienfotos mitgemacht. Das Wetter war wundervoll am Lech und die Mädels, der Papa und ich hatten jede Menge Spaß.

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